Die besten Kaffeebohnen für seine Espressomaschine

Kaffee erhält seine Stärke aus seinem unvergleichlichen Geschmack. Aber jeder Geschmack muss eine Geschichte erzählen, zu einer Reise einladen. Nichts wie eine gute Kaffeebohne, damit Sie mit jedem Schluck eine neue Erfahrung machen. Im Bereich der Kaffeebohnen haben sich einige Marken bewährt, die Geschmack und Geschmack bieten. Hier ist unsere Auswahl der besten Kaffeebohnen des Augenblicks.

Mit jedem Schluck essen Sie ein Stück Italien. Die Lucaffè Espresso Bar, der italienische Espresso der Spitzenklasse, ist eine Mischung aus Robusta und Arabica von großem Wert. Diese Mischung erhält ihre erstaunliche Qualität durch langsames Rösten in Fässern. Der resultierende vollmundige Geschmack ist ideal für ein Ristretto, vorausgesetzt, Sie verwenden eine automatische oder manuelle Espressomaschine.

Lavazza Perfetto Espresso – kraftvoller Geschmack

Wenn Lavazzas Perfetto Espresso einen so einzigartigen, starken Geschmack hat, liegt dies an den Aromen der südamerikanischen Länder, auf denen die Kaffeebohnen angebaut wurden. Durch die Röstung in Turin erhält dieser Arabica-Kaffee eine sehr cremige Konsistenz, die an die Authentizität des italienischen Espressos erinnert. Eine perfekte Tasse Perfetto Expresso ist eine Tasse, die mit einer automatischen Espressomaschine zubereitet wird.

Brazil Gold Grand Cru Grain – Aroma mit Noten von Haselnüssen und Mandeln

Für diese x-te Geschmacksreise bringt L’Or Sie mit seinen Grand Cru-Trauben aus Brasilien nach Südamerika, einem der besten Kaffees auf dem Markt. Wenn diese Kaffeebohnen Grand Cru genannt werden, liegt dies daran, dass sie im feuchten Klima der brasilianischen Hügel angebaut wurden.

Neben dieser Besonderheit lohnt es sich auch für diesen feinen Geschmack, der von Noten von Haselnüssen und Mandeln geprägt ist. Nur eine automatische Getreidemaschine kann die Wollust hervorbringen, die sowohl subtil als auch umhüllend im Geschmack ist.

Pellini Caffè Kaffeebohnen

Für Liebhaber des Arabica-Kaffees hat Pellini diesen Kaffee speziell entworfen. Dank seiner koffeinarmen Arabica-Mischung ist Pellini Caffè 100% Arabica zweifellos die besten Kaffeebohnen für einen echten italienischen Espresso. Es ist eine langsame Rösttrommel, die ihm den perfekt beherrschten Geschmack eingebracht hat, den Sie nur durch einen professionellen Filterhalter bekommen.

Gourmet-Kaffeebohnen zum Entdecken!

Hopfenkaffee hätte keine bessere Qualifikation für seine Kaffeebohnen finden können. In der Tat ist „Gourmet-Getreide“ ein Name, der wie ein Handschuh zu diesem Kaffee geht, der eine echte Mischung aus Geschmack und Geschmack ist. Während die meisten Kaffeebohnen nur eine Quelle haben, hat das Hop Café beschlossen, Ihnen eine Geschmacksreise mit einem Schluck Kaffee anzubieten.

Ihre äthiopischen Ursprünge verleihen den Körnern im Mund einen vollmundigen und wilden Geschmack, unterstützt von Karamell- und Toastaromen. Es sind die Körner der Blue Mountains in Neuguinea, denen diese Körner ihre Schokoladennoten verdanken.

Dieser Kaffee trägt sogar das bourbonische Erbe, aus dem er die Säure und die Noten von schwarzem Tee zieht, die nur in Ruanda zu finden sind. Sein süßes und fruchtiges Aroma hat Einflüsse aus karibischen Ländern, genauer aus der Dominikanischen Republik. Insgesamt werden Ihnen 125 g interkontinentales Reisen angeboten.

Méo Espresso, italienische Röstung

Méo Espresso Kaffeebohnen wurden in reinem Respekt vor traditionellen italienischen Rösttechniken hergestellt. Die Röstung im italienischen Stil unterstreicht den vollmundigen Geschmack dieses von Arabica dominierten Kaffees (80%), der um 20% Robusta gemildert wird. Aus diesem Grund wird die Marke auch als Geschmacksröster bezeichnet und als bester traditioneller Getreidekaffee bezeichnet.

Sie können die afrikanischen, asiatischen und südamerikanischen Einflüsse in Ihrem Geschmack spüren. Um diese schmackhafte Mischung zu genießen, bereiten Méo Espresso Kaffeebohnen nach dem Zermahlen eine schonende Zubereitung mit einer herkömmlichen Filtermaschine vor. Ihr fruchtiger Geschmack lädt zu einer Morgenverkostung ein.

Ethiquable Kaffeebohnen aus Peru – spritziger Geschmack

Durch dieses Café erzählt Ethiquable eine Geschichte; Die Geschichte eines Bio-Kaffees, der zwischen 1000 und 1800 Metern über dem Meeresspiegel angebaut wird. Ethiquable Kaffeebohnen aus Peru haben dank ihrer südamerikanischen und peruanischen Einflüsse den Charakter einer Arabica, die ihren Geschmack aus Erde, Klima und Höhenlage zieht.

Ihr spritziger Geschmack, der an den Geschmack roter Früchte erinnert, wird durch langsame Reifung unter strikter Berücksichtigung der Natur erreicht. Die Kaffeebohnen Perus haben diese Stärke des Jahrgangs in sich, die ihnen diese Stärke und Lebhaftigkeit im Mund gibt. Neben dem Geschmack fördern Sie jedes Mal, wenn Sie eine Tasse Kaffee trinken, die Initiative der Bauernproduzenten. Es ist der beste Bio-Getreidekaffee.

Wie man eine moderne Siebträgermaschine verwendet

Wie stellt man eigentlich mit einer Siebträgermaschine einen Espresso her? Auf was muss man dabei achten? Wir fassen die wichtigsten Schritte zusammen.

Sauberkeit ist alles

Ehe man mit der Espressozubereitung anfängt sollte man den Siebträger überprüfen und optimalerweise noch einmal auswischen. Er sollte absolut trocken sein.

Den Kaffee mahlen

In den Siebträger direkt hinein wird der Kaffee gemahlen. Hier sollte man auf den Mahlgrad achten. Der Kaffee für Espresso wird feiner gemahlen als für üblichen Filterkaffee. Grobes Kaffeepulver würde den Brühvorgang beschleunigen und keine gute Qualität entstehen lassen. Der Espresso wird zu schnell gebrüht und wässrig. Allerdings dürfen die Kaffeebohnen auch nicht zu fein gemahlen werden, sonst wird der Espresso bitter und insgesamt zu intensiv.

Das Kaffeepulver im Siebträger verteilen

Hier geht man mit der Nord-Süd-West-Ost Methode vor. Man streicht das Kaffeepulver vorsichtig in alle vier Richtungen um eine gleichmäßige Verteilung zu erhalten. Danach wird das Kaffeepulver getampert, also glattgepresst. Das Kaffeepulver sollte dabei unbedingt sehr gleichmäßig gepresst sein. Ist das Kaffeepulver auf einer Seite dünner als auf der anderen, entsteht ein ungleichmäßig gebrühter Espresso. Festdrücken muss man das Kaffeepulver aber nicht so stark, denn die Maschine wird dann ohnehin viel stärker pressen. Das Kaffeepulver sollte aber im Sieb bleiben, selbst wenn man es umdreht!

Kurz das Wasser laufen lassen

Das Wasser in der Espressomaschine wird sehr heiß. Um die eingestellte Temperatur zu erhalten muss man zunächst ein paar Sekunden Wasser durchlaufen lassen.

Der eigentliche Brühvorgang

Jetzt wird der Siebträger eingespannt und man beginnt unmittelbar mit der Kaffeeextraktion. Dieser Vorgang dauert etwa 20-25 Sekunden. Der Espresso beginnt dunkel aus der Siebträgermaschine zu laufen und verfärbt sich dann immer heller, was letztendlich die Crema bildet.

Die Crema

Die Crema gilt als eines der wichtigsten Merkmale des Espressos. Um festzustellen, ob die Crema optimal gelungen ist, kann man auf die rehbraune Farbe achten und die Musterung, bei der man von „Tigerstreifen“ spricht. Die Crema sollte sich auch beim Schwenken des Espressos nicht auflösen und Zucker, den man darauf streut, sollte nicht sofort hindurchrutschen.

Ein perfekter Espresso kann noch mehr

Viele genießen den Espresso direkt. Er dient aber auch als Basis für viele weitere Spezialitäten wie den Cappuccino oder Cafe Latte. Hierfür verwendet man eine Siebträgermaschine, die bereits einen integrierten Michaufschäumer hat. So entsteht der perfekte Milchschaum auf einem Cappuccino oder eine leckere Latte Macchiato.

Eine eigene Siebträgermaschine für zuhause kaufen

Wer nicht nur im Cafe Espresso trinken will, sondern gerne zuhause einen eigenen Espresso herstellen will, der braucht natürlich die entsprechende Ausstattung. Sieblands Homepage hat hier eine tolle Auswahl und vergleicht auch gleich verschiedene Funktionen und die Preise miteinander.

Eine eigene Espressomaschine kann einem viel Freude machen und vielleicht kann man sich so sehr für die Espressozubereitung begeistern, dass man irgendwann selber als Barista in einem Cafe arbeitet und andere Espressoliebhaber mit den eigenen Fähigkeiten bei der Espressoherstellung begeistert!

Entwicklung der Espressomaschine

Die Espressomaschine hat schon eine recht lange Entwicklung hinter sich. Schon im Jahr 1884 ließ sich der Italiener Angelo Moriondo bereits die erste mit Druck arbeitende Kaffeemaschine patentieren. Sein Ziel bei der Erfindung der Maschine war es damals, Kaffee schneller zu brühen um in den Kaffeehäusern die Wartezeit zu verkürzen. Er nutzte dazu einen Wasserkessel und leitete das Wasser mit 1.5 Bar Druck durch das Kaffeepulver. Das hatte damals aber noch nicht viel mit den modernen Espressomaschinen zu tun, die mit 9 bis 15 Bar arbeiten. Mehrere weitere Erfinder beschäftigten sich dann mit der Anlage und der Italiener Desiderio Pavoni präsentierte 1906 die „Cafeé Espresso“ Espressomaschine. Er schaffte es, erstmals wirklich sehr viel Kaffee in kurzer Zeit zuzubereiten. Allerdings wurde weiter Dampf und nur ein Druck von maximal 2 Bar genutzt und der Kaffee ließ geschmacklich zu wünschen übrig. Mit Sicherheitsventilen, Dampfdüsen und Siebträger war diese Maschine den heutigen Espressomaschinen aber schon sehr ähnlich.

Die erste „richtige“ Espressomaschine

Der Italiener Achille Gaggia präsentierte dann im Jahr 1938 seine Espressomaschine, die nicht mit Dampf sondern mit heißem Wasser brühte. Mit einem Hebel wurde das Wasser unter Druck gesetzt, was einen Druck von 8-10 Bar entstehen ließ. So entstand auch zum ersten mal eine Crema und dieser Druck gilt bis heute als optimal. Gaggias Espressomaschine hatte aber das Problem, dass der tatsächlich erreichte Druck von der Muskelkraft des Barista abhängig war uns so kein gleichmäßiges Ergebnis zustande kam.

In den 1960er Jahren wurden dann Geräte hergestellt, die den Druck besser regulierten und es so möglich machten, eine gleichmäßige Espressoqualität zu erreichen. Jetzt konnte man genau einstellen, welchen Druck und welche Temperatur man verwenden möchte um den Espresso zu brühen. Heute nutzen viele Barista genaue Vorgaben um ihren Espresso herzustellen und Espressogenießer suchen sich das Cafe aus, in dem ihnen der Espresso am Besten schmeckt.

Espressomaschinen in der Zukunft

Die Zukunft wird im Bereich der Espressoherstellung sicher noch einiges weitere bieten. Moderne Geräte lassen nicht nur eine exakte Einstellung der Temperatur zu, sie können diese sogar während des Brühens weiter regulieren. Auch der Druck kann automatisch reguliert werden und so die perfekte Crema voll automatisch hergestellt werden. Und nicht zuletzt, man glaubt es kaum, gibt es schon Experimente, wie man auch Latte Art maschinell herstellen könnte. Vielleicht nimmt Latte Art in Zukunft auch noch ganz andere Formen an als was uns heute schon präsentiert wird. Wir können gespannt sein, wie uns High-tech Espressomaschinen in Zukunft mit eine herrlichen Crema oder einem perfekt dekorierten Cappuccino begeistern werden.

Nichtsdestotrotz ist die manuelle Fähigkeit eines Barista sicher auch in Zukunft eine hochgeschätzte Kunst und ein bisschen Handwerk bei der Kaffeeherstellung gehört für Traditionsbewusste sicher immer dazu. Die Frage ist letzendlich ja auch, ob ein Espresso tatsächlich immer exakt gleich schmecken muss oder ob die kleinen Abweichungen im Geschmack und der Temperatur das Espressotrinken denn nicht eigentlich interessanter machen? Und wer bestimmt eigentlich, wie der perfekte Espresso schmeckt?

Wie macht man Espresso?

Was ist eigentlich Espresso und kann man auch zuhause Espresso zubereiten? Gibt es besonderen Espresso-Kaffee oder kann man aus jedem Kaffeepulver einen Espresso machen?

Die irreführenden Espresso-Kaffeebohnen

Da gibt es doch tatsächlich Kaffeebohnen und gemahlenen Kaffee in Verpackungen, auf denen Espresso-Kaffee steht! Braucht man für Espresso bestimmte Espresso-Kaffeebohnen? Warum wird das angeboten? Tatsache ist, dass die Erfinder des Espressos, die Italiener, ihren Espresso am liebsten aus einer dunklen Röstung brühen. Da auch in vielen anderen Ländern ganz nach italienischen Vorbild der Espresso mit dunklen Röstungen hergestellt wird, werden solche Kaffeebohnen oft als Espresso-Kaffee angeboten. Grundsätzlich könnte man aber mit wirklich jedem Kaffeepulver auch einen Espresso zubereiten, denn jeder Kaffee, der mit der speziellen Espressomaschine und der spezifischen Methode hergestellt wird, ist ein Espresso.

Kann man zuhause in der Haushalts-Kaffeemaschine Espresso brühen?

Da man Espresso-Kaffeepulver kaufen kann, könnte man meinen, man kann das Pulver auch einfach in die eigene Kaffeemaschine geben und schon hat man Espresso. Das geht leider nicht, denn so brüht man nur einen einfachen Kaffee aus einer dunklen Röstung. Bestenfalls kann man so einen sehr starken Brühkaffee herstellen, niemals aber einen Espresso, denn dieser braucht noch etwas ganz spezielles, nämlich die Crema, und die ensteht nur in der Espressomaschine.

Warum hat Espresso eine Crema?

In einer Espressomaschine wird das Kaffeepulver nicht einfach nur aufgebrüht, es wird vielmehr kochendes Wasser mit Druck durch das Kaffeepulver gepresst. Das geht nicht nur deutlich schneller, was diesem Kaffee den Namen Espresso gab, es lässt auch die Crema entstehen, die Espressoliebhaber so schätzen. Auch ein besonders intensives Aroma gehört mit zum Charakter des Espressos. All dies kann man nur mit einer Siebträger-Kaffeemaschine erreichen und selbt dabei hat jeder Barista, also der Mitarbeiter, der im Cafe die Maschine bedient, immer seine spezielle Methode. Barista kümmern sich dabei nicht nur um den perfekten Mahlgrad der Kaffeebohnen, auch die Temperaturen werden exakt abgestimmt und die Dauer des Vorgangs. Das ist auch der Grund, warum viele Espressogenießer immer wieder in ihr Lieblingscafe gehen um einen Espresso zu trinken und auch viele Kaffeemarken mit eigenen Cafes bauen auf diese möglichst gleichbleibende Qualität des Espressos.

Was man aus Espresso noch machen kann

Espresso SpezialitätenAls am Anfang des letzten Jahrhunderts die Espressomaschinen immer mehr verbessert wurden und damit auch der Espresso immer beliebter wurde, entstanden auch weitere Kaffeespezialitäten, die man auf Basis des Espressos herstellt. So wurde der Cappuccino erfunden, der im Grunde ein Espresso mit Milchschaum ist. Bei der Latte Macchiato tropft der Espresso direkt auf die Milch, was die typische Färbung vom Braun ins Weiß ergibt. Auch schmeckt so der erste Schluck stärker nach Espresso und man arbeitet sich beim Trinken bis zur Milch, während alles langsam vermischt. Bei einem Flat White wird dagegen schon alles vorab gemischt und das Kaffeegetränk schmeckt durchgehend gleich. Mit verschiedenen Sirups wird den Kaffeespezialitäten aus Espresso und Milch dann noch ein weiterer Geschmack verliehen.